

Von Kölschrock zu kölschen Hymnen
Die Geschichte von BRINGS ist auch die Geschichte einer außergewöhnlichen musikalischen Entwicklung. Seit Anfang der 1990er-Jahre hat sich die Kölner Band vom kantigen Kölschrock-Act zu einer der bekanntesten Formationen der kölschen Musik entwickelt.
Rock, kölsche Sprache, große Melodien und die besondere Verbindung zu Köln ziehen sich bis heute durch ihr musikalisches Schaffen.
Die „Superjeilezick“ beginnt
Zu Beginn der 2000er-Jahre folgte ein entscheidender Abschnitt der Bandgeschichte. Mit „Superjeilezick“ gelang BRINGS ein Titel, der sich zu einer der großen kölschen Hymnen entwickelte.
BRINGS fanden immer stärker jene Mischung aus Rock, Pop, Polka und kölschem Lebensgefühl, die den Stil der Band bis heute prägt.
„Kölsche Jung“ und die jüngere Bandgeschichte
Einen weiteren Meilenstein erreichten BRINGS mit „Kölsche Jung“. Der 2013 veröffentlichte Song entwickelte sich zu einem der größten Erfolge der Band.
Mit seiner Verbindung aus Heimatgefühl, eingängiger Melodie und einem Refrain zum Mitsingen steht das Stück beispielhaft für den BRINGS-Sound dieser Phase.
Mehr als drei Jahrzehnte BRINGS
2021 erschien mit „Alles Tutti!“ ein weiteres Album, mit dem BRINGS ihre lange Bandgeschichte fortschrieben.
Auch neuere Veröffentlichungen zeigen den charakteristischen Stil der Band: kölsche Texte treffen auf Rock, Pop und tanzbare Rhythmen.
Galerie
BRINGS live erleben
Kölschrock, große Hymnen und echte Live-Energie.
Video
BRINGS live
Rock, kölsche Klassiker und große Mitsingmomente.

Kölsche Hymnen für Generationen
Die Diskografie von BRINGS dokumentiert den Weg einer Rockband, die ihren eigenen kölschen Sound geschaffen hat.
Mit Liedern wie „Superjeilezick“, „Su lang mer noch am Lääve sin“ und „Kölsche Jung“ hat die Band Songs hervorgebracht, die für viele längst zum musikalischen Köln gehören.